Mobilitätsworkshop

Mit dem Busfahrer im Dialog
Mit dem Busfahrer im DialogDas Landratsamt Ravensburg hat am 20. Juni zum Mobilitätsworkshop in St. Konrad Haslach eingeladen. DerReferent Herr Fortenbacher erklärte die UN-Behindertenrechtskonvention. Darin ist festgelegt, dass alle Menscheneinen gleichberechtigten Zugang zu Bus und Bahn haben.

Gruppenbild

Gruppenbild Zusammen mit Wohnbereichsleiter Herr SchultZusammen mit Wohnbereichsleiter Herr Schulthaben sie an der Schulung für Busfahrer undmobilitätseingeschränkte Personen teilgenommen. Mitdabei waren die Fahrer Eugen Hecht und Sergej Bremvom Busunternehmen Schuler aus Bodnegg sowie FrauSchefold, Leitung der Inklusionskonferenz im LandkreisRavensburg, und Referent Herr Fortenbacher.
 
 
 
 
 
 

Rollstuhlbutton

Rollstuhlbutton Zusammen mit Wohnbereichsleiter Herr SchultZusammen mit Wohnbereichsleiter Herr Schulthaben sie an der Schulung für Busfahrer undmobilitätseingeschränkte Personen teilgenommen. Mitdabei waren die Fahrer Eugen Hecht und Sergej Bremvom Busunternehmen Schuler aus Bodnegg sowie FrauSchefold, Leitung der Inklusionskonferenz im LandkreisRavensburg, und Referent Herr Fortenbacher.

Sicherheitsabstand

„So breit ist ein Meter“, erklärt Herr Fortenbacher. Dieser Sicherheitsabstand muss beim Warten auf den Bus unbedingt eingehalten werden.

 

Schulung

Schulung Das Personenförderungsgesetz erwartet bis Januar 2022 eine gleichberechtige Teilhabe am Personennahverkehr. Ab da sollen alle Busunternehmen nur noch Niederflurbusse fahren.
In allen Bussen gibt es einen Rollstuhlplatz.
Wenn zwei oder mehr Rollstuhlfahrer mitfahren wollen, liegt es im Ermessen der Busfahrer, wie viele mitfahren dürfen. Denn er ist für die Sicherheit der Fahrgäste verantwortlich.

Kasseler Bord

Kasseler Bord Das Kasseler Bord ist ein besonders hoher Randstein an der Haltestelle, damit der Bus ganz nah heranfahren kann. Er soll uns ermöglichen, mit Rollstuhl oder Rollator barrierefrei in den Bus einzusteigen. Busfahrer Eugen Hecht zeigte, wie das geht und warum wir beim Warten auf den Bus einen Sicherheitsabstand einhalten sollen. Alle neuen Haltestellen werden mit dem Kasseler Bord gebaut.

 

Vor dem Bus

Vor dem Bus Das Personenförderungsgesetz erwartet bis Januar 2022 eine gleichberechtige Teilhabe am Personennahverkehr. Ab da sollen alle Busunternehmen nur noch Niederflurbusse fahren.
In allen Bussen gibt es einen Rollstuhlplatz.
Wenn zwei oder mehr Rollstuhlfahrer mitfahren wollen, liegt es im Ermessen der Busfahrer, wie viele mitfahren dürfen. Denn er ist für die Sicherheit der Fahrgäste verantwortlich.

Das Jahr 2022

Das Jahr 2022 Das Kasseler Bord ist ein besonders hoher Randstein an der Haltestelle, damit der Bus ganz nah heranfahren kann. Er soll uns ermöglichen, mit Rollstuhl oder Rollator barrierefrei in den Bus einzusteigen. Busfahrer Eugen Hecht zeigte, wie das geht und warum wir beim Warten auf den Bus einen Sicherheitsabstand einhalten sollen. Alle neuen Haltestellen werden mit dem Kasseler Bord gebaut.

 

Wir sind Busfahrer
Der Blick in den Spiegel: DerDer Blick in den Spiegel: DerBusfahrer hat ganz viele Spiegel.Zum Beispiel kann er damit ganzgenau sehen, wer und wie vieleFahrgäste vor der hinteren Türewarten. Und teilweise sind dieOmnibusse mit einer Videokameraausgestattet. Damit kann der Fahrerden hinteren Eingang beobachtenund sofort erkennen, wenn jemandSchwierigkeiten beim Einsteigen hat.

Text und Bilder: Lioba Scheidel, Mario Schuler vomText und Bilder: Lioba Scheidel, Mario Schuler vomOmnibusunternehmen Schuler, Teilnehmer der Schulungmit Wohnbereichsleiter Uwe Schult